Wege, Höfe & Zugänge
Kehren, Unrat beseitigen, Entwässerungsrinnen freihalten – im festen Turnus statt nach Beschwerde.
- Kehrung im Turnus
- Unrat & Zigaretten
- Entwässerungsrinnen
- Eingangsbereiche
Raccoon Facility
Wege, Höfe, Stellplätze, Parkdecks und Tiefgaragen – gekehrt, gereinigt und im Winter geräumt. Die Flächen, die jeder Besucher zuerst sieht.
Zur Außenanlagenpflege gehören das Kehren von Wegen, Höfen und Stellplätzen, die Reinigung von Parkdecks, Parkhäusern und Tiefgaragen, Hochdruckreinigung stark verschmutzter Beläge, das Freihalten von Entwässerungsrinnen und Einläufen sowie die Beseitigung von Laub und Unrat. Bei Parkbauten kommt die Ölfleckentfernung dazu – und die Abstimmung mit dem laufenden Betrieb, weil die Flächen selten komplett gesperrt werden können.
Von der wöchentlichen Kehrung bis zur maschinellen Parkdeckreinigung.
Kehren, Unrat beseitigen, Entwässerungsrinnen freihalten – im festen Turnus statt nach Beschwerde.
Maschinelle Reinigung von Parkebenen, Rampen und Fahrgassen – meist nachts oder am Wochenende, damit der Betrieb weiterläuft.
Beläge, Stellplätze und Zufahrten in der Tiefgarage, inklusive Entwässerung und Beschilderungskontrolle.
Für Beläge, die mit Kehren nicht mehr sauber werden: Pflaster, Beton, Rampen und Fassadensockel.
Der Bereich, an dem sich Beschwerden entzünden: Standplatz sauber, Tonnen sortiert, Sperrmüll koordiniert.
Dieselben Flächen, andere Jahreszeit: Laubbeseitigung im Herbst ist die Vorstufe zum Räum- und Streudienst.
Im Zollhafen gehören Tiefgaragen zu fast jedem Objekt – ein Quartier, das vollständig mit Untergeschossebene geplant wurde. Diese Flächen sind der am häufigsten vernachlässigte Teil der Objektbetreuung: Reifenabrieb, Ölflecken, Streusalzrückstände aus dem Winter und Laubeintrag setzen sich fest, und ohne turnusmäßige maschinelle Reinigung wird daraus nach wenigen Jahren ein Sanierungsfall.
In den Wohnquartieren von Gonsenheim, Bretzenheim und Weisenau geht es um Wege, Höfe und vor allem Müllstandplätze – der häufigste Beschwerdegrund überhaupt. Wo Standplätze an Zuwegungen oder unter Fenstern liegen, entscheidet der Turnus darüber, ob das Thema wird oder nicht.
Die Mainzer Hanglagen bringen ein Entwässerungsthema mit. Richtung Oberstadt und in den Quartieren mit Gefälle laufen Rinnen und Einläufe bei Starkregen schneller voll als in flachen Lagen. Wenn Laub sie zusetzt, steht das Wasser auf Wegen und in Tiefgarageneinfahrten – das Freihalten der Entwässerung ist deshalb die eigentliche Herbstarbeit, nicht das Laub auf dem Rasen.
Zu Mainz gehören staatsrechtlich auch Mainz-Kastel, Mainz-Kostheim und Mainz-Amöneburg. Sie liegen rechtsrheinisch und werden von Wiesbaden verwaltet – für die Betreuung macht das keinen Unterschied, für Satzungen und Ordnungsrecht gilt dort aber Wiesbadener Recht.
Vier Schritte von der Aufnahme bis zum laufenden Turnus.
Wir erfassen Beläge, Flächengrößen, Zufahrten und Entwässerung – und klären, welche Flächen wann befahren werden.
Kehrung im Turnus, maschinelle Reinigung nach Bedarf. Bei Parkbauten legen wir das Zeitfenster fest, in dem gesperrt werden kann.
Getrennt nach Turnusleistung und einmaligen Arbeiten wie Hochdruckreinigung.
Feste Termine, Abstimmung mit der Objektleitung, dokumentierte Ausführung.
Turnusleistungen wie Kehrung und Müllplatzreinigung werden meist pauschal je Durchgang oder als Monatsbetrag abgerechnet. Einmalige Arbeiten wie Hochdruckreinigung oder die maschinelle Parkdeckreinigung laufen über Stundensätze – in Mainz bei 30 – 42 € – oder über einen Quadratmeterpreis, wenn die Fläche klar abgegrenzt ist.
Bei Parkbauten bestimmt weniger die Fläche den Preis als das Zeitfenster. Eine Parkebene, die komplett gesperrt werden kann, ist in einem Durchgang gemacht. Muss abschnittsweise gearbeitet werden, weil Stellplätze belegt bleiben, steigt der Aufwand deutlich – ebenso bei Nacht- und Wochenendeinsätzen.
Die Hochdruckreinigung lohnt sich nicht als Dauerlösung, sondern als Grundreinigung im Abstand von ein bis drei Jahren. Wer die Flächen dazwischen im Turnus kehren lässt, braucht sie seltener – das ist über die Jahre die günstigere Rechnung.
Richtwerte für Mainz, Preisstand August 2026. Geprüft gegen den Branchenmindestlohn von 15,00 € je Stunde (Lohngruppe 1).
Wir nehmen die Flächen auf, klären die Zeitfenster und schlagen einen Turnus vor, der zur Nutzung passt – ganzjährig, inklusive Übergang zum Winterdienst.