Rasenpflege
Mahd im Turnus, Kantenschnitt, Vertikutieren und Nachsaat – abgestimmt auf Nutzung und Witterung.
- Mahd im Turnus
- Kanten- & Randschnitt
- Vertikutieren
- Nachsaat & Düngung
Raccoon Facility
Rasen, Hecken, Gehölze und Laub im festen Turnus über die ganze Saison – für Wohnanlagen und Gewerbeobjekte, bei denen die Außenanlage zum ersten Eindruck gehört.
Zur Grünflächenpflege gehören Rasenmahd im Turnus, Heckenschnitt, Gehölz- und Strauchschnitt, Beetpflege mit Unkrautentfernung, Laubbeseitigung im Herbst sowie die Pflege von Wegen und Randbereichen. Bei gewerblichen Objekten kommt oft die Verkehrssicherung dazu: Bäume und Gehölze müssen so gepflegt sein, dass sie keine Gefahr für Wege und Stellplätze darstellen. Die Saison läuft üblicherweise von März bis November.
Ein Turnusplan über die Saison statt Einzelaufträge nach Bedarf.
Mahd im Turnus, Kantenschnitt, Vertikutieren und Nachsaat – abgestimmt auf Nutzung und Witterung.
Form- und Erhaltungsschnitt zu den zulässigen Zeiten – unter Beachtung der Schonzeit nach Bundesnaturschutzgesetz.
Auslichten, Rückschnitt und Kontrolle auf Verkehrssicherheit – gerade bei Wegen und Stellplätzen.
Unkrautentfernung, Mulchen, Pflanzenpflege und saisonale Bepflanzung nach Absprache.
Laubbeseitigung im Herbst auf Wegen, Rasen und Stellplätzen – nicht nur Optik, sondern auch Rutschgefahr.
Der Übergang zwischen Grün und Belag: Fugen, Kanten und Randstreifen bleiben ohne Pflege nicht lange sauber.
In der Frankfurter Innenstadt ist Grünfläche knapp und teuer – entsprechend repräsentativ ist ihre Funktion. Bei Bürogebäuden im Westend und im Bankenviertel geht es meist um kleine, sehr sichtbare Flächen: Vorplätze, Pflanzkübel, Innenhöfe, begrünte Eingangsbereiche. Dort zählt nicht die Fläche, sondern dass sie zu jeder Zeit gepflegt aussieht, weil sie der erste Eindruck für Besucher ist.
In Niederrad, im Gallus und in den Gewerbelagen von Fechenheim und Riederwald sind die Flächen größer und funktionaler: Rasenflächen zwischen Gebäuden, Böschungen, Randstreifen an Stellplätzen und Zufahrten. Hier steht die Verkehrssicherung im Vordergrund – Gehölze an Sichtdreiecken, Zufahrten und Fußwegen müssen so gepflegt sein, dass sie weder Sicht nehmen noch bei Sturm zur Gefahr werden.
In den Wohnquartieren von Sachsenhausen, Bockenheim und Hausen gilt wie überall: Der Aufwand steckt in der Gliederung, nicht in der Quadratmeterzahl. Frankfurter Wohnanlagen haben oft schmale Streifen zwischen Stellplätzen und Zuwegungen – Flächen, die sich nur mit Handgerät bearbeiten lassen und pro Quadratmeter ein Vielfaches einer zusammenhängenden Rasenfläche kosten.
Frankfurt ist der dichteste und teuerste Markt der Region. Anfahrt, Parksituation und Zufahrtsbeschränkungen in der Innenstadt schlagen spürbar auf die Kalkulation durch – deshalb planen wir Einsätze hier enger getaktet und mit festen Zeitfenstern.
Der Turnusplan steht vor dem ersten Schnitt, nicht danach.
Wir erfassen Rasen-, Hecken- und Beetflächen, Gehölzbestand und Zugänglichkeit.
Jede Fläche bekommt ihren Rhythmus: Mahd alle zwei bis drei Wochen, Heckenschnitt ein- bis zweimal jährlich, Laub im Herbst.
Sie erhalten ein Angebot für die gesamte Saison mit festen Terminen und Preisen – keine Einzelbeauftragung nötig.
Feste Termine über die Saison, Schnittgutentsorgung inklusive, Rückmeldung an die Verwaltung.
Grünpflege wird entweder über eine Saisonpauschale oder über Stundensätze abgerechnet. Die Pauschale ist bei klar umrissenen Flächen die planbarere Variante: Sie deckt alle Turnusleistungen über die Saison ab. Stundensätze liegen in Frankfurt bei 35 – 50 €, dazu kommt die Entsorgung des Schnittguts.
Der Aufwand hängt weniger von der Fläche ab als von ihrer Gliederung: Eine zusammenhängende Rasenfläche ist mit dem Aufsitzmäher in Minuten gemacht, während dieselbe Quadratmeterzahl in schmalen Streifen zwischen Stellplätzen ein Vielfaches an Zeit kostet. Gleiches gilt für Hecken: Laufmeter und Höhe zählen, nicht die Grundstücksgröße.
Wirtschaftlich wird es, wenn Grünpflege und Winterdienst zusammenlaufen. Beide betreffen dieselben Außenflächen, beide brauchen Geräte und Anfahrt – und im Übergang von Herbst zu Winter ist die Laubbeseitigung ohnehin die Vorstufe zum Räumdienst.
Richtwerte für Frankfurt, Preisstand August 2026. Geprüft gegen den Branchenmindestlohn von 15,00 € je Stunde (Lohngruppe 1).
Wir nehmen die Flächen auf und stellen einen Turnusplan für die ganze Saison zusammen – mit festen Terminen und einem Preis, der über das Jahr steht.